Selbstbehandlung gegen Arzthilfe

Ein weltweit bekannter Spruch sagt folgende Gedanken aus: „Ein informierter Patient kann  eine seriöse Krankheit selbst behandeln“. Trotzdem existiert in der modernen Medizin eine Liste, die zahlreiche Vor- und Nachteile dieser Wörter bestätigen. In erster Linie sollen die Kranken Acht auf eigene Gesundheit nehmen. Während einer medikamentösen Behandlung ist nicht nur ein Arzt für einen Behandlungsverlauf verantwortlich. Die Betroffenen sollen dabei alle verschriebenen Vorschriften halten, um in Zukunft keine zusätzlichen Gesundheitsprobleme zu erhalten.

Selbstbehandlung richtig anfangen

Falls Sie von einer leichten Erkältung oder Grippe erwischt sind, dann können Sie sich zweifellos selbst behandeln. Trotzdem muss man als Kranke folgende Aspekte in Anspruch nehmen:

  • Vor der Selbstbehandlung sollen Sie grundsätzlich die Symptome und Ursachen einer bestimmten Krankheit erlernen;
  • Bei manchen Situationen ist es nicht genug. Ohne Fachhilfe haben Sie in diesem Fall keinen Erfolg bei der Selbstbehandlung;
  • Ist der Betroffene auf der Suche nach einem passenden Medikament, dann soll man sich jedenfalls an einen Arzt wenden. Da Kassenrezepte nur von dem Hausarzt vorschrieben werden darf;
  • Vor der Pilleneinnahme muss man den medizinischen Beipackzettel durchlesen. Darin finden Sie Infos zur Dosierung und eventuellen Neben- und Wechselwirkungen;
  • Die medikamentöse Selbstbehandlung fängt ab der minimalen Dosis an;
  • Rezeptpflichtige Medikamente darf man keinesfalls ohne ärztliche Erlaubnis einnehmen;
  • Besorgen Sie lieber Pillen in einer lokalen Apotheke. Online-Einkäufe im Netz soll man bei der Selbstbehandlung vermeiden.

Normalerweise werden nur leichte Erkrankungen selbst behandelt. Da die Risiken von den Komplikationen unglaublich hoch sind. Letzte Jahre sind Naturmittel bei der Selbstbehandlung äußerst beliebt. Für diese Art der Behandlung braucht man kein Fachwissen haben. Trotzdem soll der Kranke bei dieser Behandlungsart vorsichtig sein.

Krankheiten, die man nur mit der medikamentösen Behandlung bekämpfen kann

Erfahrene Ärzte sind davon überzeugt, dass eine medizinische Untersuchung und ärztliche Beratung eine Nothilfe für jeden Patienten sein muss. Einige Krankheiten werden nur in einem Krankenhaus behandelt. Zu dieser Liste gehören folgende Erkrankungen wie:

  • Unklare regelmäßige Schmerzen im Kopf-, Bauch- und Brustraum;
  • Luftnot;
  • Allergische Reaktionen;
  • Herzschmerzen und Herzkrankheiten;
  • Lähmungen;
  • Krampfanfälle;
  • Schwellen eines Beines oder Armes.

Bei Schmerzen im Brust- oder Bauchraum sollten Sie auch an die Möglichkeit eines Herzinfarktes denken. Zögern Sie nicht, bei solchen Symptomen unverzüglich einen Arzt aufzusuchen! Es kommt auf jede Stunde an – mit modernen Methoden können bleibende Schäden verhindert werden, wenn die Behandlung frühzeitig einsetzt. So kann beim Herzinfarkt das Absterben von Herzmuskelgewebe noch weitgehend verhindert werden, wenn das verengte Herzkranzgefäß in den ersten sechs Stunden nach Beginn der Beschwerden wieder durchgängig gemacht wird. 

Fazit

Bei einer Selbstbehandlung übernimmt der Kranke volle Verantwortung für eigene Gesundheit. Die Betroffenen sind theoretisch bereit, dass in jedem Moment sie starke Komplikationen in eigenem Körper verursachen können. Aus diesem Grund ist es viel besser, sich an einen erfahrenen Arzt zu wenden und obligatorische Untersuchung durchführen zu lassen. In den meisten Fällen ist es ohne medizinische Behandlung unmöglich, Diagnose richtig festzustellen. Bei einer genaueren Feststellung der Krankheit sind Sie auf dem Weg zur schnelleren Genesung.

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